Die Projektgruppe KIF realisiert und plant Gemeinschaftsprojekte, die sich mit den Flussläufen der Reuss und der Emme beschäftigen. Ziel ist es, die Wohn-, Bewegungs- und Erholungsräume durch künstlerische Interventionen aufzuwerten. Dadurch werden die städtischen Verbindungsachsen eine zusätzliche Bedeutung als Träger von visuellen Inhalten erhalten. Es werden neue Bezugs- und Verbindungspunkte geschaffen sowie weit wahrnehmbare Landmarks und Symbole für gemeinsame Freizeit- und Lebensräume erzeugt. Als Perimeter sind Teile der beiden Flussarme angedacht: In Form einer geschweiften Klammer erstreckt sich dieser vom städtischen Reusswehr im Osten bis hin zum Emmenkanal bei der Swiss Steel als Endpunkt.