Jahr 2017 bis 2020
Ausstellung Morningstar 3
connected by Visarte Zentralschweiz
Raum für Kunst B74, Baselstrasse 74, 6003 Luzern
/ˈintrəst /
Anouk Koch | Raphael Burger | Sophie Germanier
Ausstellung
11. Januar – 1. Februar 2020, kuratiert von Stephan Wittmer.
Eröffnung
Samstag 11. Januar 2020 / 18 Uhr
Performance Sophie Germanier
Achim Schroeteler spricht zur Ausstellung
Performance
Sophie Germanier
Freitag 17. Januar 2020 / 18 Uhr
Künstler*innen-Gespräch / Finissage
Samstag 1. Februar 2020 / 14 Uhr
Morningstar – die junge Plattorm
Die Künstler*innen müssen einen Bezug zur Zentralschweiz nachweisen und dürfen nicht älter als 35 Jahre sein. Eine Mitgliedschaft bei Visarte Zentralschweiz wird nicht vorausgesetzt.
2018
«morning star» im K25
«morning star» bietet jungen Aktivmitgliedern von visarte zentralschweiz sowie Absolvent*innen eines Masterstudiengangs an einer Kunsthochschule eine Ausstellungsplattform.
Im K25 werden drei Videopositionen vorgestellt: REBEKKA FRIEDLI, BARBARA GWERDER, JOHANNA GSCHWEND & MORITZ HOSSLI zeigen je eine Arbeit aus ihrem aktuellen Schaffen.
Kuratiert wird die Ausstellung vom K25: Milena Bonderer und Brigitta Würsch.
«OHNE TITEL KüNSTLER UNBEKANNT» im M1 • connected by Visarte Zentralschweiz
24-Stunden-Ausstellungsperformance im «M1»
mit Graziella Berger – René Habermacher – Judith Huber – Otto Lehmann – Achim Schroeteler – Christoph Stehlin – Pat Treyer – Andreas Weber – Stephan Wittmer
und Interventionen von BesucherInnen
Ausstellungsreihe Utopie
Offline – Personal fit – Be Loved
Visarte Zentralschweiz veranstaltet eine Ausstellungsreihe «Utopie» in der Kornschütte Luzern
Unter dem Titel Utopie I-III veranstaltet visarte zentralschweiz, der regionale Berufsverband für visuelle Kunst, eine dreiteilige Ausstellungsreihe in der Kornschütte Luzern. Dabei werden die Lebensformen des modernen Menschen thematisiert und kritisch reflektiert. Die inhaltlich zusammenhängende Ausstellungs-Trilogie verweist auf eine bewusste Verortung in der Zukunft und dem Umgang damit in der Gegenwart: Wer wird der moderne Mensch sein? Was sind Chancen, Risiken und Strategien?
Den Anfang machte 2018 die von Mischa Camenzind kuratierte Ausstellung Utopie I offline (siehe unten).
Ende Mai 2019 kommt Utopie II personal fit, kuratiert von Urs Sibler.
2020 folgt das Finale mit Utopie III be loved .
UTOPIE I: 2. – 17. November 2018, kuratiert von Mischa Camenzind
UTOPIE I: OFFLINE mit Arbeiten von: Judith Albert, Heidi Baggenstos, Patricia Jacomella Bonola, Caroline Brühlmann, Ida Dober, Philipp Ehgartner, Pia Frey, Carmela Gander, Rene Gisler, Martin Gut, Edwin Grüter, Susanne Hofer, Albert Merz, Andreas Rudolf, Reto Scheiber/Anita Sieber Hagenbach, Sabine de Spindler, Achim Schroeteler, Andre Schuler, Esther Wicki-Schallberger, Yvonne Christen Vagner
Die Ausstellung umkreist medial vielfältig und auf spielerische Weise den vermeintlichen Widerspruch zwischen “Utopie“ und “offline“. Da “offline“ mehr ist als die Absenz des Digitalen, sind auch die Poesie, die Rückkehr zum Realen, Ironie und der Zufall wichtige Themen.
Ausstellung: 02. – 17. November 2018
Utopie I: OFFLINE
connected by visarte zentralschweiz
Visarte Zentralschweiz veranstaltet eine Ausstellungsreihe «Utopie» in der Kornschütte Luzern
Unter dem Titel Utopie I-III veranstaltet visarte zentralschweiz, der regionale Berufsverband für visuelle Kunst, eine dreiteilige Ausstellungsreihe in der Kornschütte Luzern. Dabei werden die Lebensformen des modernen Menschen thematisiert und kritisch reflektiert. Die inhaltlich zusammenhängende Ausstellungs-Trilogie verweist auf eine bewusste Verortung in der Zukunft und dem Umgang damit in der Gegenwart: Wer wird der moderne Mensch sein? Was sind Chancen, Risiken und Strategien?
Den Anfang macht die Ausstellung Utopie I offline mit der Vernissage am 02. November 2018, um 18 Uhr. Begleitet vom freischaffenden Kurator Mischa Camenzind umkreist die medial vielfältige Ausstellung auf spielerische Weise diesen heutzutage vermeintlichen Widerspruch zwischen “Utopie“ und “offline“. Da “offline“ mehr ist als die Absenz des Digitalen, sind auch die Poesie, die Rückkehr zum Realen, Ironie und der Zufall wichtige Begriffe dieser Ausstellung, zu der zwanzig Zentralschweizer Künstlerinnen und Künstler eingeladen wurden.
Neben einer gemütlichen Leseecke, wo man sich durch Literatur und Dokumentationen vertiefter mit der Thematik der Digitalisierung auseinandersetzen kann, wird diese Veranstaltung mit einem Gespräch zwischen Vertretern der Wissenschaft, der Philosophie und der Kunst an der Finissage am 17. November um 15 Uhr abgeschlossen.
Im Frühling 2019 und 2020 folgen die Ausstellungen Utopie II personal fit und Utopie III be loved. Die weiteren Informationen dazu werden zu gegebener Zeit auf visarte-zentralschweiz.ch zu finden sein.
UTOPIE I: OFFLINE mit Arbeiten von: Judith Albert, Heidi Baggenstos, Patricia Jacomella Bonola, Caroline Brühlmann, Ida Dober, Philipp Ehgartner, Pia Frey, Carmela Gander, Rene Gisler, Martin Gut, Edwin Grüter, Susanne Hofer, Albert Merz, Andreas Rudolf, Reto Scheiber/Anita Sieber Hagenbach, Sabine de Spindler, Achim Schroeteler, Andre Schuler, Esther Wicki-Schallberger, Yvonne Christen Vagner